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	<title>Kommentare für Kraniofaziale Orthopädie</title>
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	<description>Der Weblog zur Kraniofazialen Orthopädie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Jul 2012 08:45:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Propriozeptiver Input für die Gleichgewichtsregulation von Norbert Vogel</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=588&#038;cpage=1#comment-1133</link>
		<dc:creator>Norbert Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 08:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>Es muss natürlich, fußt auf überholten Annahmen heißen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss natürlich, fußt auf überholten Annahmen heißen.</p>
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		<title>Kommentar zu Propriozeptiver Input für die Gleichgewichtsregulation von Norbert Vogel</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=588&#038;cpage=1#comment-1128</link>
		<dc:creator>Norbert Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 10:54:55 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Dr. Wühr
Ihr Denkgebäude fust auf überholten Annahmen. (Master-These)
Aus systemischer Sicht ist genetisch determiniertes Wachstum kein ätiologischer Faktor, sondern eine vorgegebene und unveränderliche Rahmenbedingung. Dies ist im Einklang mit den Aussagen von Moss wie er sie 1968 vormuliert hat (funktionelle Matrix). Ursprünglich unterstützt dieses Konzept die genome Theorie genetischer Steuerung von Wachstum und Entwicklung.
1997 hat Melvin L. Moss die Funktionelle Matrix evaluiert.

Epigenetische Prozesse und Ereignisse, sind der nächstliegende Anlass, und als solche die primären Faktoren für die skelettale Entwicklung. Dabei hat die Muskulatur als dynamischer Gestaltungsfaktor die größte Bedeutung. 

Das ist unbestitten und anerkannt und es wäre gut ihre Überlegungen damit abzugleichen.
Fazit:
Funktionelle Störungen sind primär ein neuronal, muskuläres Problem, erst dann kommen die mechanischen Komponenten. Die Zahnmedizin geht von falschen Wertigkeiten aus, das wird niemals zu befriedigenden Ergebnissen führen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dr. Wühr<br />
Ihr Denkgebäude fust auf überholten Annahmen. (Master-These)<br />
Aus systemischer Sicht ist genetisch determiniertes Wachstum kein ätiologischer Faktor, sondern eine vorgegebene und unveränderliche Rahmenbedingung. Dies ist im Einklang mit den Aussagen von Moss wie er sie 1968 vormuliert hat (funktionelle Matrix). Ursprünglich unterstützt dieses Konzept die genome Theorie genetischer Steuerung von Wachstum und Entwicklung.<br />
1997 hat Melvin L. Moss die Funktionelle Matrix evaluiert.</p>
<p>Epigenetische Prozesse und Ereignisse, sind der nächstliegende Anlass, und als solche die primären Faktoren für die skelettale Entwicklung. Dabei hat die Muskulatur als dynamischer Gestaltungsfaktor die größte Bedeutung. </p>
<p>Das ist unbestitten und anerkannt und es wäre gut ihre Überlegungen damit abzugleichen.<br />
Fazit:<br />
Funktionelle Störungen sind primär ein neuronal, muskuläres Problem, erst dann kommen die mechanischen Komponenten. Die Zahnmedizin geht von falschen Wertigkeiten aus, das wird niemals zu befriedigenden Ergebnissen führen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Propriozeptiver Input für die Gleichgewichtsregulation von Norbert Vogel</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=588&#038;cpage=1#comment-1101</link>
		<dc:creator>Norbert Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 15:11:05 +0000</pubDate>
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		<description>Maximale Interkuspitation beim Schlucken ist nur bei einem Idealgebiß wünschenswert und sinnvoll. Bei den meisten Menschen (gesunden), besteht eine zentrische Differenz. In der Ruheschwebe eine physiologische Zentrik, die sich deutlich von der habituellen Bisslage unterscheiden kann. Es ist grob falsch physiologisch richtiges Schlucken im Zusammenhang mit einer maximalen Interkuspidation zu beschreiben. Man würde damit CMD-Probleme erzeugen. Richtiger ist, minimaler Zahnkontakt beim Schlucken. Solange das neuronale Kompensationssystem intakt ist und die Muskulatur entspannt ist, spielt die Okklusion eine untergeordnete Rolle.
Gruß Norbert Vogel Relaktor-Dentaltechnik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Maximale Interkuspitation beim Schlucken ist nur bei einem Idealgebiß wünschenswert und sinnvoll. Bei den meisten Menschen (gesunden), besteht eine zentrische Differenz. In der Ruheschwebe eine physiologische Zentrik, die sich deutlich von der habituellen Bisslage unterscheiden kann. Es ist grob falsch physiologisch richtiges Schlucken im Zusammenhang mit einer maximalen Interkuspidation zu beschreiben. Man würde damit CMD-Probleme erzeugen. Richtiger ist, minimaler Zahnkontakt beim Schlucken. Solange das neuronale Kompensationssystem intakt ist und die Muskulatur entspannt ist, spielt die Okklusion eine untergeordnete Rolle.<br />
Gruß Norbert Vogel Relaktor-Dentaltechnik</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der richtige Biss ist KEIN Biss!&#8221; von Kraniofaziale Orthopädie - Weblog</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=568&#038;cpage=1#comment-521</link>
		<dc:creator>Kraniofaziale Orthopädie - Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:49:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wird der Unterkiefer in der Ruhelage gehalten, und die Zähne haben keinen Kontakt zueinander. Im ersten Post unserer Serie habe ich diese Zusammenhänge ausführlich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wird der Unterkiefer in der Ruhelage gehalten, und die Zähne haben keinen Kontakt zueinander. Im ersten Post unserer Serie habe ich diese Zusammenhänge ausführlich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klinische Form- und Funktionsanalyse von Kraniofaziale Orthopädie - Weblog</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=424&#038;cpage=1#comment-510</link>
		<dc:creator>Kraniofaziale Orthopädie - Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:55:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=424#comment-510</guid>
		<description>[...] der Klinischen Form- und Funktionsanalyse beurteilen wir die Okklusion direkt am [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Klinischen Form- und Funktionsanalyse beurteilen wir die Okklusion direkt am [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Propriozeptiver Input für die Gleichgewichtsregulation von alliston</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=588&#038;cpage=1#comment-420</link>
		<dc:creator>alliston</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 23:08:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=588#comment-420</guid>
		<description>Guten Abend,
ich bin so froh über Ihre Gedanken zu diesem unendlich schwierigen Thema. Sie ergeben für mich derzeit den größten Sinn in meiner täglichen Arbeit.
Was genau meinen Sie im letzten Abschnitt mit &quot;okklusale Formstörungen&quot;können zu...?
Eine zahnärztlich manifestierte (in Form von Prothesen, Brücken, Kronen) bzw.kieferorthopädisch vorübergehend initiierte Formstörung verstehe ich. Welche meinen Sie darüberhinaus? Meine Vermutung und Beobachtung als Kieferorthopädin ist, daß sich die okklusale Formstörung (leider oft unerkannt) bereits mit der Aufrichtung des Kindes in die Vertikale entwickelt. Blockaden im occipito-atlanto-axial-Gelenk (Sectio, Zangengeburt, Beckenendlage etc) werden meines Erachtens mit der Aufrichtung des Kindes vom Krabbeln in die Vertikale über die Stützmuskulatur durch die Kalibrierung im Kleinhirn auf die Kaumuskulatur `zurückgeworfen`. Dort verursachen sie dann indirekt sehr früh okklusale Formstörungen im Sinne von Kreuzbiß, Progenie, Prognathien etc. Ich sehe praktisch immer Rundrücken bei KL III-Fällen, Lordosen der Lendenwirbelsäule bei KL II-Fällen mit anteriorem Atlas-Shift und Skoliosen/Beckenschiefstände/HWS-Läsionen bei Deflexionen der Mandibula. Bei älteren Kindern und Jugendlichen und erst recht bei Erwachsenen fallen z.B.Attritionen an den Schneidezähnen der Nicht-Kreuzbißseite auf. So als wollte der Körper sich nächtens zur anderen Seite hin austarieren. Meine Bemühungen, die Kids ohne kieferorthopädische Geräte oder Schienen ausschließlich osteopathisch, chiropraktisch etc. behandeln zu lassen waren nicht sehr erfolgreich. Vielleicht hatte ich aber nur nicht genug Geduld.
Nicht selten `rutscht`eine Zahn-/Kieferfehlstellung in eine ganz neue Kompensation und ich staune über die Intelligenz des Körpers, wenn er zwar den Kreuzbiß nicht wieder aufleben ließ, dafür aber 3 Jahre nach abgeschlossener Kieferorthopädie und Osteopathie u.u.u. eine Distalokklusion und einen üppigen frontalen Engstand als Ausgleich erschuf, weil sich beispielsweise die maxilläre Kompression osteopathisch nicht vollständig auflösen ließ.
Mir fehlen noch sehr viele Bausteinchen in dem gigantischen Puzzle und freue mich über Ihre Antwort und auf Beiträge von Körpertherapeuten, die diese Zeilen lesen. 
Es grüßt Sie hochachtungsvoll Kornelia Alliston</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend,<br />
ich bin so froh über Ihre Gedanken zu diesem unendlich schwierigen Thema. Sie ergeben für mich derzeit den größten Sinn in meiner täglichen Arbeit.<br />
Was genau meinen Sie im letzten Abschnitt mit &#8220;okklusale Formstörungen&#8221;können zu&#8230;?<br />
Eine zahnärztlich manifestierte (in Form von Prothesen, Brücken, Kronen) bzw.kieferorthopädisch vorübergehend initiierte Formstörung verstehe ich. Welche meinen Sie darüberhinaus? Meine Vermutung und Beobachtung als Kieferorthopädin ist, daß sich die okklusale Formstörung (leider oft unerkannt) bereits mit der Aufrichtung des Kindes in die Vertikale entwickelt. Blockaden im occipito-atlanto-axial-Gelenk (Sectio, Zangengeburt, Beckenendlage etc) werden meines Erachtens mit der Aufrichtung des Kindes vom Krabbeln in die Vertikale über die Stützmuskulatur durch die Kalibrierung im Kleinhirn auf die Kaumuskulatur `zurückgeworfen`. Dort verursachen sie dann indirekt sehr früh okklusale Formstörungen im Sinne von Kreuzbiß, Progenie, Prognathien etc. Ich sehe praktisch immer Rundrücken bei KL III-Fällen, Lordosen der Lendenwirbelsäule bei KL II-Fällen mit anteriorem Atlas-Shift und Skoliosen/Beckenschiefstände/HWS-Läsionen bei Deflexionen der Mandibula. Bei älteren Kindern und Jugendlichen und erst recht bei Erwachsenen fallen z.B.Attritionen an den Schneidezähnen der Nicht-Kreuzbißseite auf. So als wollte der Körper sich nächtens zur anderen Seite hin austarieren. Meine Bemühungen, die Kids ohne kieferorthopädische Geräte oder Schienen ausschließlich osteopathisch, chiropraktisch etc. behandeln zu lassen waren nicht sehr erfolgreich. Vielleicht hatte ich aber nur nicht genug Geduld.<br />
Nicht selten `rutscht`eine Zahn-/Kieferfehlstellung in eine ganz neue Kompensation und ich staune über die Intelligenz des Körpers, wenn er zwar den Kreuzbiß nicht wieder aufleben ließ, dafür aber 3 Jahre nach abgeschlossener Kieferorthopädie und Osteopathie u.u.u. eine Distalokklusion und einen üppigen frontalen Engstand als Ausgleich erschuf, weil sich beispielsweise die maxilläre Kompression osteopathisch nicht vollständig auflösen ließ.<br />
Mir fehlen noch sehr viele Bausteinchen in dem gigantischen Puzzle und freue mich über Ihre Antwort und auf Beiträge von Körpertherapeuten, die diese Zeilen lesen.<br />
Es grüßt Sie hochachtungsvoll Kornelia Alliston</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Propriozeptiver Input für die Gleichgewichtsregulation von Dr. Butros, Rhena</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=588&#038;cpage=1#comment-419</link>
		<dc:creator>Dr. Butros, Rhena</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:26:14 +0000</pubDate>
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		<description>Superinteressant!
vielen Dank für die Infos
Rhena</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Superinteressant!<br />
vielen Dank für die Infos<br />
Rhena</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Propriozeptiver Input für die Gleichgewichtsregulation von Marc Töpert</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=588&#038;cpage=1#comment-417</link>
		<dc:creator>Marc Töpert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:46:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, dass beim Heben schwerer Gewichte für den Körper wichtig ist, sich nicht zu verletzen und somit eine maximale Verblockung der Muskelblöcke untereinander stattfindet. Dies wird dann wieder über das Kleinhirn gesteuert. Desweiteren kann der einzelne Muskel höhrere Kräfte halten, wenn er gegen einen Block abgestützt wird.
Dies sind aber eher physikalische Betrachtungsweisen und keine entwicklungsgeschichtlichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass beim Heben schwerer Gewichte für den Körper wichtig ist, sich nicht zu verletzen und somit eine maximale Verblockung der Muskelblöcke untereinander stattfindet. Dies wird dann wieder über das Kleinhirn gesteuert. Desweiteren kann der einzelne Muskel höhrere Kräfte halten, wenn er gegen einen Block abgestützt wird.<br />
Dies sind aber eher physikalische Betrachtungsweisen und keine entwicklungsgeschichtlichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bruxismus von Dr. Gerhard Schwab</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=581&#038;cpage=1#comment-414</link>
		<dc:creator>Dr. Gerhard Schwab</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:42:39 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Erich,

man bleibt durch deine Monatsbriefe fachlich immer auf dem neuesten  Stand-
 
Danke 

Gerd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Erich,</p>
<p>man bleibt durch deine Monatsbriefe fachlich immer auf dem neuesten  Stand-</p>
<p>Danke </p>
<p>Gerd</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bruxismus von Dr. Butros, Rhena</title>
		<link>http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=581&#038;cpage=1#comment-413</link>
		<dc:creator>Dr. Butros, Rhena</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:27:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/wordpress/?p=581#comment-413</guid>
		<description>Lieber Erich, diese Art von Weiterbildung inkl Wiederholung des vorhandenen Wissens gefällt mir ganz besonders gut. Bei mir ist immer ein &quot;Ach jaaaa, stimmt!&quot; dabei, so bleibt vieles präsent. Ich freue mich auf jeden Deiner Webblogs und lese ihn meistens sofort. Danke für die Mühe.
Rhena</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Erich, diese Art von Weiterbildung inkl Wiederholung des vorhandenen Wissens gefällt mir ganz besonders gut. Bei mir ist immer ein &#8220;Ach jaaaa, stimmt!&#8221; dabei, so bleibt vieles präsent. Ich freue mich auf jeden Deiner Webblogs und lese ihn meistens sofort. Danke für die Mühe.<br />
Rhena</p>
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